michaelhelming

die vorläufig letzte Fassung der Gegenwart


Textmaschine PDF Drucken E-Mail
oder Skulptur und Sprache arbeiten zusammen

- Die Textmaschine 2008 in Zürich
- Die Textmaschine 2007 in Hamburg
- Die Textmaschine 2006 in Weimar



Die Textmaschine 2008
Skulptur und Sprache in Zürich


Von der Nordsee an die Alpen. Die Textmaschine zieht 2008 wieder südwärts...



vom 25. September bis zum 27. November 2008, allabendlich nach Einbruch der Dunkelheit
Zürich, vor dem Schauspielhaus Schiffbau, Giessereistraße 5

Vernissage: 25.09.2008, ab 21 Uhr, vor Ort
Finissage: 27.11.2008, ab 21 Uhr, vor Ort



Konzept und Umsetzung: Karo Kollwitz
In diesem Jahr mit Texten von Suzanne Zahnd, Tom Combo, Michael Helming, Friederike Trudzinski,Toby Hoffmann, Jan Off, Renato Kaiser, Rocko Schamoni, Frédéric Zwicker, Gabriel Vetter, Heinz Strunk, Daniela Dill, Jacques Palminger, Benjamin Maack, Knarf Rellöm, Frank Spilker, Gordon Roesnik, Philipp Schiemann, Nora Eugenie Gomringer und Jaromir Konecny






Die Textmaschine 2007
Skulptur und Sprache in Hamburg


Nachdem die Textmaschine 2006 in Weimar stand, wandert sie 2007 Richtung Norden...


An einem Laternenmast, mitten in der Stadt, befindet sich ein amorphes Gebilde - man weiß nicht genau, ist es eine Maschine oder eine Skulptur. Auf jeden Fall kann dieses Ding sprechen. Der urbane Parasit speichert in seinem Inneren Texte von zwölf deutschsprachigen Autoren. Passanten können Geschichten und Gedichte per Knopfdruck auslösen...

vom 03. Juli bis zum 30. September 2007, täglich
Hamburg, St. Pauli Fischmarkt 27, vor dem Golden Pudel Club

Konzept und Umsetzung: Karo Kollwitz
O-Ton und Texte: Tom Combo, Henning Chadde, Nora-Eugenie, Gomringer, Michael Helming, Toby Hoffmann, Jaromir Konecny, Jan Off, Rocko Schamoni, Philipp Schiemann, Christian Sölter, Etta Streicher, Suzanne Zahnd,
Heinz Strunk, Friederike Trudzinski, Alexander Posch /Schischischo, Paula Zucker, Andrea Rothaug, Jacques Palminger, Gordon Roesnik, Knarf Rellöm und Benjamin Maak

Die Anthologie zur Maschine ist bei der Edition Kulturbremse erhältlich.













 

 


Die Textmaschine 2006
Skulptur und Sprache in Weimar



Konzept und Umsetzung: Karo Kollwitz
O-Ton und Texte: Tom Combo, Henning Chadde,
Nora-Eugenie Gomringer, Michael Helming,
Toby Hoffmann, Jaromir Konecny, Jan Off,
Rocko Schamoni, Philipp Schiemann,
Christian Sölter, Etta Streicher, Suzanne Zahnd

An einen städtischen Laternenmast montiert, zieht so eine – man weiß nicht,
ist es eine Maschine oder eine Skulptur – ihren Saft vom Straßenlaternennetz.
Das Ding sieht also nicht nur aus wie ein urbaner Parasit, es benimmt sich
auch wie einer. Die Tageszeiten, die den Stromfluß behindern (es ist zu hell, um auf den Straßen schon Licht anzumachen) sind durch Akkus gelöst; das Ding saugt sich voll. Die Laterne dieser Sprechskulptur steht idealerweise neben einer Bushaltestelle. PassantInnen können die schriftstellerischen Arbeiten nun auslösen, und dadurch evtl. ihren Bus verpassen oder persönlich getroffen werden. Die daraus hervor- brechenden Texte wurden von ihren UrheberInnen selbst eingesprochen. Die Wahl zwischen 23 Möglichkeiten, auf einen Knopf zu drücken, trifft die Wartendengemeinde oder eben PassantInnen.

Die Textmaschine ist täglich zu bedienen,
vom 01. Juli bis zum 30. September 2006
(Verlängert bis zum 09. Oktober 2006),
in Weimar, Innenstadt,
Steubenstraße Ecke Schützengasse,
Bushaltestelle Wielandplatz

Am 10. Oktober 2006 wird die Maschine über den Winter eingemottet und
im kommenden Sommer geht es dann in einer anderen Stadt weiter...

Die Anthologie zur Maschine ist bei der Edition Kulturbremse erhältlich.









 
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