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die vorläufig letzte Fassung der Gegenwart


Der Tote - zum 20. Todestag von J.L. Borges (2006) PDF Drucken E-Mail

Der Tote - ein biografischer Essay

Zum zwanzigsten Jahrestag der körperlichen Abwesenheit von Jorge Luis Borges

Dass ein Mann aus der Vorstadt von Buenos Aires, dass ein unscheinbarer Geselle, ohne sonst eine Stärke als das Verträumtsein in Bücher, die ihm immerhin den Ruf einbrachte, der Erneuerer der spanischsprachigen Literatur im zwanzigsten Jahrhundert zu sein, dass dieser in jener Stadt, in der er vier Jahre lang lebte, zur Schule ging, aus der er fortging, nach über sechzig Jahren zurückkehrte, in der er starb und begraben liegt – dass er ausgerechnet in Genf fast vergessen sein soll –scheint auf den ersten Blick ausgeschlossen.

Nun ist das Vergessen für Borges allerdings eine Grundvoraussetzung von Literatur, ohne die keine Erinnerung und keine Kreativität stattfinden kann. Als er am Morgen des 14. Juni 1986 wie zum Träumen die Augen schließt, hat er ein Werk geschaffen, zu dessen Erkennungsmerkmalen eine ungenaue Zitierweise, Auslassungen und ständige Veränderungen innerhalb eines Kosmos oszillierender Wiederholungen gehören. Er pflegte die Darstellung komplizierter Ereignisse durch Simplifizierung, vergleichbar mit der Funktion des menschlichen Gedächtnisses. In Borges` Welt ist alles bereits geschrieben, sogar die Bücher von morgen, denn nach seiner Lesart beschränkt sich Text nur auf vier Themen: Belagerung und Verteidigung einer Stadt, Wiederkehr, Suche und die Opferung eines Gottes. Das impliziert natürlich Intertextualität, von der mancher sagt, gelegentlich habe Borges diese nicht praktiziert, sondern wohlweislich simuliert. Literarische Techniken charakterisierte er manchmal als „Tricks“ und die Idee einer realistischen Literatur bezeichnete er als falsch, da der Leser wisse, dass das, was ihm erzählt wird, Fiktion ist. Borges würde vielleicht auch heute noch sagen, dass alle Literatur ihrem Wesen nach phantastisch ist.

Mai 2006. Zimmer 509 im Hotel Longemalle. Bis vor ein paar Jahren war das Haus noch unter dem Namen Touring-Balance bekannt. Hier soll schon Lord Byron abgestiegen sein, Mary Shelley brachte angeblich in einem der Zimmer Teile des Frankenstein zu Papier – für Anhänger des großen Argentiniers nicht unbedingt auf den ersten Blick eine wichtige Adresse in Genf, denn Borges weilte hier nur selten, wohl zuletzt im Januar 1978. So war denn ursprünglich auch ein Aufenthalt im Hotel L´Arbalète geplant, wo der bereits todkranke Mann die Zeit von seiner Entlassung aus der Klinik bis zum Umzug in die Grand-Rue am 10. Juni 1986 verbrachte. Doch das L´Arbalète existiert nicht mehr, wurde von einer Bank gekauft und wird wohl heute auch als solche genutzt, wenn man der Auskunft einer ehemaligen Angestellten glaubt.

Im Gegensatz zur übrigen Stadt finden sich im Longemalle allerdings zahlreiche Borges-Attribute. In den labyrinthartigen Fluren und Treppenaufgängen hängen Spiegel, Spiegel und abermals Spiegel. Ihnen schrieb Borges bekanntlich eine ähnliche Abscheulichkeit wie dem Geschlechtsverkehr zu – da aus ihnen eine Vervielfältigung der Menschen resultiert. Borges zeugte nie Kinder. Er schloss in seinem ganzen Leben zwei Ehen, eine mit 68 Jahren, die schon wenige Jahre später in die Brüche ging, und eine weitere nur wenige Wochen vor seinem Tod. Zu den eigenen Kindheitserinnerungen des 1899 Geborenen gehören unbeschwerte Aufenthalte in Androgué, damals noch ein Vorort von Buenos Aires. Dort, im Hotel Las Delicias, faszinierten den jungen Borges unter anderem die Bleiglasfenster mit ihren roten und blauen Rhomben. Im Las Delicias wurden diese bereits in den Vierzigerjahren durch farbloses Glas ersetzt, doch in Genf, im Longemalle, hätte Borges seine Rhomben wiederfinden können, wenn seinen Augen nicht schon Jahren zuvor die Fähigkeit des Sehens abhanden gekommen wäre. Für den Betrachter des Jahres 2006 sind die Fenster deutlich sichtbar und sie existieren noch immer in jener Form, wie sie unter anderem in der bekannten Erzählung „Der Tod und der Kompass“ erwähnt werden.


Nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt liegt die École Calvin, wo Georgie (wie ihn nicht nur die aus England stammende Großmutter nannte) von 1914 bis 1918 die Schulbank drückte, bevor die Familie nach Aufenthalten in Locarno und Spanien 1921 nach Buenos Aires zurückkehre. Alle Orte, die in Genf mit Borges in Verbindung stehen, liegen ohnehin dicht beieinander. Wiederum nur wenige Häuser von besagter Schule entfernt, in der Rue Malagnon Nr. 17, bezog man 1914 Quartier. Die Strasse wurde (wie könnte es anders sein!?) inzwischen umbenannt und somit hat das Haus heute die Adresse Rue Ferdinand Hodler Nr. 9. Im Treppenhaus befinden sich nach wie vor alte Holzvertäfelungen und Mosaikfußböden. Lediglich der Lift ist neueren Datums. Im Erdgeschoss hört man Klassische Musik. Die Foundation laMénestrandie hat hier ihr Quartier Terpsycordes eingerichtet und entlässt Etüden in den Hausflur. (An Musik soll Borges herzlich wenig Interesse gehabt haben, abgesehen von der Milonga, ein paar alten Tangos und etwas Brahms.) Auf fünf Stockwerken findet man im übrigen eine Notarskanzlei, eine Arztpraxis und diverse Privatwohnungen. Doch ein Hinweis auf den wohl berühmtesten Bewohner fehlt. Menschen auf der Treppe zucken mit den Schultern. Wer soll hier gewohnt haben? Hinter der rosa Gründerzeitfassade mit den großen Fenstern hat man ihn ganz offensichtlich vergessen. Die Leute haben andere Sorgen. Der Lift ist gerade wegen einer Inspektion außer Betrieb.


Wenn Borges in Genf fast vergessen sein soll, dann hat dieser Gedanke auch seine realistische Seite, denn die meiste Zeit seines Lebens war er ja gar nicht da. Seltsam nur, dass mancher Argentinier Ähnliches vom Verhältnis von Borges zu Buenos Aires behauptet – nicht wenige glauben, Borges sei doch fast nie dort gewesen. Dabei haben sie, die Zurückschauenden, zwangsläufig nur das letzte Viertel von Borges` Leben im Kopf, als er durch die ganze Welt reiste, Vorlesungen gab oder Auszeichnungen entgegennahm. Dieser Fokus liegt paradoxerweise nicht im Zentrum von Borges` Leben, denn er verdrängt jenen Jorge Luis Borges, der zwischen 1923 und 1961 hauptsächlich in Buenos Aires lebte, als junger Lyriker den spanischen Ultraismus nach Südamerika brachte, erste Erfolge feierte, in Literatenkreisen bekannt wurde und die faschistische Diktatur in der Heimat als ihr offener Feind überdauerte. Als Perón 1946 an die Macht kam, verlor Borges logischerweise seinen Job als Bibliothekar in einer kleinen Vorstadtbibliothek. Nach dessen Sturz 1955 fand er sich dann als Direktor der Nationalbibliothek wieder – ein Amt, das er niederlegte, als Perón achtzehn Jahre später nochmals an die Macht zurückkehrte. In den Sechzigerjahren wurde Borges entgültig zu „Borges“, zu einem Simulacrum. Er war international, er war intellektuell und ein interessantes Individuum, er war populär und teilweise schon so sehr Teil der Popkultur, dass selbst ein Mick Jagger ihm nicht ausweichen konnte. (Im Film Performance gibt der Stones-Sänger sich intensiver Borges-Lektüre hin.) Bescheiden wie eh und je hielt Borges 1967/1968 eine Reihe von Vorlesungen in Harvard – eskortiert von seiner einzigen lebenslang treuen Begleiterin, der Schüchternheit. „Borges“ blieb Borges.

Wenn er durch seine Popularität Einfluss auf die sozialen und politischen Veränderungen der Endsechzigerjahre gehabt haben mag, so blieb er selbst von ihnen doch weitgehend unbeeinflusst. Borges bezeichnete sich selbst als konservativ und an allererster Stelle sah er sich als Leser. Im Gegensatz zu anderen südamerikanischen Autoren seiner Zeit wollte er auf gar keinen Fall ein politischer Autor sein. Er mochte weder Faschisten noch Kommunisten. Als er sich in den Siebzigerjahren positiv über die Militärregime Südamerikas äußerte, von Pinochet und anderen Diktatoren Orden annahm, kostete ihn das nicht nur einen Teil seiner Reputation, sondern auch den Nobelpreis, auf den er bis dahin schon als heißer Anwärter gegolten hatte. Über Jahre in der trügerischen Auffassung herumirrend, nichts auf der Welt könne schlimmer sein als Perón, ließ Borges sich zu Äußerungen hinreißen, die er irgendwann bereuen musste, nämlich in dem Moment, als das unvorstellbare Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen in Argentinien und Chile bekannt wurde. Zwar entschuldigte er sich bei den Müttern von der Plaza de Mayo, doch diesmal war, was er gesagt hatte, deutlich in der Erinnerung haften geblieben. Dabei war Borges eben keinesfalls ein Unbelehrbarer, sondern wahrhaftig ein Verirrter im Labyrinth einer menschenfernen Politik. Als 1982 der Falklandkrieg ausbrach, waren seine Kommentare weiser und gewitzter, vielleicht auch, weil er seine Wurzeln sowohl in Argentinien als auch in England sah. Angeblich verglich er den Konflikt mit dem Streit von zwei Glatzköpfen um einen Kamm und schlug vor, die Inseln Bolivien zu schenken. Letztgenannte Bemerkung war nicht einfach so dahergesagt, sondern eine feinsinnige Anspielung auf die Folgen des Salpeterkrieges, in dem Bolivien 1883 durch eine Niederlage seinen Zugang zum Meer an Chile verloren hatte.

Die militärische Welt war Borges stets fremd und vertraut zugleich. Seine Mutter schwelgte bis zu ihrem Tod (und sie wurde fast hundert Jahre alt) in großen Erinnerungen an die ruhmreichen Helden der Familie, die in manchem Krieg für die Freiheit Argentiniens gekämpft und auch ihr Leben gelassen hatten. Dem kurzsichtigen, kränklichen und eher ungelenkigen Sohn musste schon in jungen Jahren klar gewesen sein, dass er solche „Ehre“ nie erreichen würde. Er begnügte sich damit, die tapferen Ahnen im Kosmos seiner Texte unterzubringen. Wenn Borges` konservative Wurzeln bei seiner Mutter zu finden sind, dann finden sich die des Freidenkers und Anarchisten auf der Seite des Vaters. Der betätigte sich selbst als Autor und machte seinen Sohn schon als Knirps mit Sprache, Philosophie und einer privaten, gut sortierten Bibliothek bekannt. Alles Dinge, die in Buenos Aires und nicht in Genf passierten. Doch Entscheidendes passierte eben auch in Genf. Hier entdeckte Borges als Teenager unter anderem die Lyrik eines Walt Whitman, (zunächst in deutscher Übersetzung, bis er sich ein Exemplar in London bestellte). Eine Zeitlang hielt er Whitman sogar für den größten Dichter überhaupt, ihn nicht nachzuahmen wertete er als ein Zeichen von Ignoranz, und ebenfalls in Genf lernte er Heine und Schopenhauer kennen, las Meyrinks Roman Der Golem. Lesen kann eine anonymisierende Tätigkeit sein, in der man seine eigenen Spuren und Gedanken aufgibt, um denen eines anderen Geistes zu folgen.

Machen wir uns auf den Weg an jenen Ort in Genf, an dem es noch die meisten Spuren gibt, wo sich die Hinweise auf eine körperliche Existenz von Jorge Luis Borges gleichermaßen verdichten und auflösen. Auf dem Friedhof Plainpalais gilt Borges` Grab neben dem von Calvin als eines der meistbesuchten. Touristen können sich mit Hilfe eines Faltplanes auf dem Cimetière des Rois orientieren und der darin abgedruckte Artikel über Borges ist unerwartet umfangreich. Auf dem schmalen Weg, gegenüber von Grab G-735, im Schatten einiger Bäume, steht eine grün gestrichene Bank, von der bereits die Farbe abblättert. Der Himmel heute ist grau und es sind kaum Menschen in der Nähe – nicht wie an sonnigen Tagen, an denen der Friedhof mehr einem Erholungspark gleicht, an denen Leute auf den großen Rasenflächen campieren und Kinder zwischen den Steinen spielen – es sieht eher nach noch mehr Regen aus. Das Grab selbst wirkt dem zum Trotz geradezu belebt. Ein Meer von winzigen, blauen Blüten auf grünem Grund. Direkt am Stein, der auf seiner Vorderseite die Aufschrift „...and ne forhtedon nà“ trägt, entdeckt man einen kleinen Kranz mit noch recht frischen roten Blüten und Schleifen. In zwei Piccoloflaschen welken Blumen, deren ursprüngliche Farbschönheit zwar nicht mehr erkennbar ist, der Verfall jedoch lässt ihre Pigmente zwischen Rot- und Gelbschattierungen in mattem Weiß dämmern. Zwei Menschen schimmern dort drüben zwischen den Bäumen hindurch, kommen näher und jetzt setzt wieder leichter Regen ein. Christine unterrichtet Französisch in Lausanne und sie kann sich dunkel erinnern, als Studentin vor Jahren mal Fictiones gelesen zu haben. War da nicht was mit einer Bibliothek? Ihre Cousine hat noch nie etwas von einem Autor namens Borges gehört. Sie interessiert sich für die Inschrift auf dem Stein, kann jedoch mit einem Schwert namens Gram nichts anfangen. (Borges befasste sich lange mit altenglischer und altnorwegischer Sprache sowie mit der dazugehörigen Sagenwelt.) Die Frauen drängen weiter. Sie wollen sich noch andere Prominentengräber ansehen bevor der Friedhof schließt. Kreisrund, wie der Vollmond am Nachthimmel, leuchten ihre Gesichter aus den Kapuzen ihrer Regenjacken. Ach ja, Metaphern!? Mit denen hielt Borges es wie mit den großen Themen der Literatur – er wusste um ihre Zentriertheit und gleichzeitige Unbegrenztheit. Nachdem Christine gesagt hatte, dass sie Lehrerin sei, hatte ich spontan gefragt, ob sie mit ihren Schülern auch Borges behandelt? Natürlich nicht – viel zu kompliziert und auch nicht Teil des Lehrplanes. Das kollektive Gedächtnis der Menschheit lässt sich eben weder vererben noch lehren – es entsteht und zerfällt einfach, zufällig, banal und rhizomatisch – eine perfekte Simulation.

Der Weg zurück, vom Friedhof zum Hotel, führt zwangsläufig durch die Altstadt, durch die Grand-Rue. In einem der unzähligen Buchantiquariate wartet im Schaufenster eine weitere Anspielung auf das empfangsbereite Subjekt. Das Iconographie Album Borges, eine in Leder gebundene Bildbiografie, die der französische Verlag Gallimard in seiner Serie Bibliothèque de la Pléiade zum einhundertersten Geburtstag von Borges herausbrachte. Im Inneren des Geschäftes ist die Buchhändlerin jedoch auf Nachfrage ratlos: „Nein“, sagt sie. „Von dem haben wir im Moment nichts da.“ Das Sichtbare ist eben nicht immer erinnerbar und der Raum außerhalb des Labyrinths ist lediglich dessen Fortsetzung, sogar immer noch ein wenig verwirrender – ein Rätsel. Borges waren Rätsel wichtiger als Lösungen und wer sich in seine Bibliothek von Babel liest, wird diese Einstellung teilen, nicht zuletzt vom phantastischen und ästhetischen Standpunkt aus betrachtet.

Nur wenige Meter von besagter Buchhandlung entfernt, in der Grand-Rue Nr. 28 im zweiten Stock, fand das leibliche Leben des Jorge Luis Borges an einem Samstag gegen 8 Uhr in der Frühe nach fast siebenundachtzig Jahren sein Ende. Am Nachbarhaus befindet sich immerhin eine kleine Gedenktafel mit einem Zitat aus dem Buch Atlas von 1984. Eine wirkliche Auszeichnung ist diese Tafel allerdings nur bedingt, denn von derartigen Markierungen wimmelt es in Genf: Nikolai Karamzine, Michel Simon, A.E.M. Gretry, Jean Hercourt, Beatriz Viterbo, Khariton Chavichvili, Carl-Friedrich August Wilhelm Herzog von Braunschweig, Miguel Casco, L. L. Zamenhof (der Erfinder des Esperanto), Jean Marteau, Franz List – allesamt auf Häuserwänden verewigte Namen, stets mit dem Zusatz: „hier lebte“ oder „hier starb“.


Diese Tafeln sind lediglich kulturgeschichtliche Orientierungshilfen in einer Stadt, von der Borges behauptete, er hätte sich in ihr besser ausgekannt, als in Buenos Aires.

Was vom Erinnerungsvermögen des Menschen zu halten ist, hat der Skeptiker Borges mehr als nur einmal deutlich zu Protokoll gegeben. Angeblich vergaß er das, was er soeben geschrieben hatte, gleich hinterher wieder. (Einige behaupten allerdings auch, Borges hätte seine Mitmenschen umgehend und präzise korrigiert, wenn sie ihn – beispielsweise während eines Interviews – falsch zitierten.) Wenn er in der zweiten Hälfte seines Lebens, als blinder Dichter, seiner Mutter, Mitarbeitern oder Freunden einen Satz diktierte, so mussten sie ihm diesen einen Satz immer wieder und wieder vorlesen, damit ihm einfiel, wie der Text weitergehen sollte. Die Zeit als zyklisches Ereignis, Ewigkeit als Summe unglaubwürdiger Wiederholungen – Themen, gleich einer einzigartigen Göttlichen Komödie, von denen Borges natürlich wusste, dass sie bereits existierten und unzählige Male behandelt worden waren. Er behandelte und las diese Themen stets mit Ironie und gleichzeitigem Respekt. Borges hat in seinem Leben ein nahezu unglaubliches Pensum gelesen und verinnerlicht. Stolz war er angeblich nie auf Texte, die er geschrieben hatte – sondern nur auf jene, die er lesen durfte.


© www-michael-helming.de 2006

 
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